„FrAInderl“: KI-Power „made im Woid“ für den Mittelstand
Die rasante Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor eine zentrale Herausforderung: Sie müssen die Technologie nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wollen aber gleichzeitig ihre wertvollen Unternehmensdaten nicht in die Abhängigkeit großer, externer Plattformen geben. Genau hier setzt das ehrgeizige Forschungsprojekt „FrAInderl – Allianz für generative KI im Bayerischen Wald“ an.
KI-Revolution aus dem Bayerischen Wald
Die Künstliche Intelligenz (KI) erobert nicht nur die gesellschaftliche Mitte, sondern auch die Firmenwelt. Während 2019 erst 2 Prozent der deutschen Firmen KI einsetzten, sind es mittlerweile bereits 20 Prozent. Um nicht in eine dauerhafte Abhängigkeit großer Plattformanbieter wie ChatGPT zu geraten, hat man am Technologie-Campus in Grafenau ein neues Projekt gestartet.
Kickoff Veranstaltung für regionale KMU am 7. November
Die Nutzung von generativer KI in klein- und mittelständischen Unternehmen ist mittlerweile eine Sache der Konkurrenzfähigkeit. Große KI-Anbieter wie OpenAI werben mit Benutzerfreundlichkeit, sind für KMU jedoch weder im Hinblick auf Datensicherheit noch auf technologische Unabhängigkeit die beste Lösung.
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